Erbrecht

In Erwartung jener Stunde, die man halt nicht vorher kennt, nehm‘ ich mir Papier und Feder und beginn‘ mein Testament. (aus: "Mein Testament" von Reinhard Mey, 1974)

Da dies jedoch nicht ganz so einfach ist, beraten wir Sie gerne bezüglich der verschiedenen Möglichkeiten der Erstellung eines Testamentes, damit Ihr Wille wie gewünscht umgesetzt wird.

Anwaltliche Tätigkeiten

  • Überprüfung und Erstellung von letztwilligen Verfügungen
  • Durchsetzung von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen
  • Abwehr von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen
  • Durchsetzung von Vermächtnisansprüchen
  • Abwehr von Vermächtnisansprüchen
  • Durchführung vorweggenommene Erbfolge
  • Durchführung lebzeitige Zuwendungen
  • Durchführung entgeltlicher und unentgeltlicher Zu­wendungen unter Lebenden und auf den Todesfall unter Berücksichtigung steuerlicher Aspekte

Aktuelles

Die Informationen zur aktuellen Rechtsprechung stehen als RSS-Feed zur Verfügung. Sie wurden von Rechtsanwälten, Fachanwälten und Steuerberatern der Kanzlei Hans, Dr. Popp & Partner zusammengestellt.
letzte Aktualisierung: 26.02.2017 01:17:24
  • Wer ist bei mehreren Witwen die Bezugsberechtigte bei einer Lebensversicherung?
    Der BGH hat mit Datum vom 22.07.2015, Aktenzeichen IV ZR 437/14, entschieden, dass für die Bezugsberechtigung einer Lebens­ver­si­che­rung im Falle des Todes des Versicherungsnehmers, auch im Falle einer späteren Scheidung der Ehe und Wiederheirat des Versicherungsnehmers, regelmäßig eine Auslegung dahingehend vorzunehmen ist bei der Formulierung der Bezugsberechtigung „der verwitwete Ehegatte“, dass der mit dem Versicherungs­nehmer zum Zeitpunkt der Bezugsrechtserklärung verheiratete Ehegatte bezugsberechtigt sein soll.
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  • Ist eine Grundstücksschenkung unter Wohnungsrechtvorbehalt für die Pflichtteilsergänzung relevant?
    Der BGH hat mit Datum vom 29.06.2016, Aktenzeichen IV ZR 474/15, entschieden, dass bei einer Schenkung eines Grundstücks unter Vorbehalt des Wohnungsrechtes an dem Grundstück oder Teilen daran, der Beginn des Fristlaufs gemäß § 2325 Abs. 3 BGB in Ausnahmefällen gehindert sein kann.
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  • Unwirksamkeit der Ausschlagung der Eltern für das Kind
    Der BGH hat mit Datum vom 29.06.2016, Aktenzeichen XII ZB 300/15, entschieden, dass sich die Vermögenssorge der Eltern nicht auf das Vermögen beziehen soll, dass das Kind von Todes wegen erwirbt, wenn der Erblasser gemäß § 1638 Abs. 1 BGB bestimmt hat, dass die Eltern über dieses Vermögen gerade nicht bestimmen sollen. In einer solchen Konstellation ist ein Pfleger gemäß § 1909 Abs. 1 BGB zu bestellen.
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  • Die Erbschaftsannahme eines Pflichtteilsberechtigten ist anfechtbar
    Der Bundesgerichtshof hat mit Datum vom 29.06.2016, Aktenzeichen IV ZR 387/15, entschieden, dass ein zur Anfechtung der Annahme einer Erbschaft berechtigender Irrtum auch nach der Neufassung des § 2306 Abs. 1 BGB mit Wirkung zum 01.01.2010 vorliegen kann, wenn der mit Beschwerungen als Erbe eingesetzte Pflichtteilsberechtigte irrig davon ausgeht, er dürfte die Erbschaft nicht ausschlagen, um seinen Anspruch auf den Pflichtteil nicht zu verlieren.
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(Quelle: www.erbrechtssache.de)

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