Erbrecht

In Erwartung jener Stunde, die man halt nicht vorher kennt, nehm‘ ich mir Papier und Feder und beginn‘ mein Testament. (aus: "Mein Testament" von Reinhard Mey, 1974)

Da dies jedoch nicht ganz so einfach ist, beraten wir Sie gerne bezüglich der verschiedenen Möglichkeiten der Erstellung eines Testamentes, damit Ihr Wille wie gewünscht umgesetzt wird.

Anwaltliche Tätigkeiten

  • Überprüfung und Erstellung von letztwilligen Verfügungen
  • Durchsetzung von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen
  • Abwehr von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen
  • Durchsetzung von Vermächtnisansprüchen
  • Abwehr von Vermächtnisansprüchen
  • Durchführung vorweggenommene Erbfolge
  • Durchführung lebzeitige Zuwendungen
  • Durchführung entgeltlicher und unentgeltlicher Zu­wendungen unter Lebenden und auf den Todesfall unter Berücksichtigung steuerlicher Aspekte

Aktuelles

Die Informationen zur aktuellen Rechtsprechung stehen als RSS-Feed zur Verfügung. Sie wurden von Rechtsanwälten, Fachanwälten und Steuerberatern der Kanzlei Hans, Dr. Popp & Partner zusammengestellt.
letzte Aktualisierung: 31.07.2015 09:17:25
  • Katastrophenklausel bedeutet nicht zugleich Schlusserbeneinsetzung
    Das OLG Jena hat mit Datum vom 23.02.2015, Aktenzeichen 6 W 516/14, beschlossen, dass es sich bei einer Verfügung in einem gemeinsamen Testament von Ehegatten, dass im Fall ihres gemeinsamen Todes ihre Kinder Erben sein sollen, nicht ohne weitere Anhaltspunkte um eine wechselbezügliche und damit bindende Schluss­erben­einset­zung nach den §§ 2269 Abs. 1, 2270 BGB zu Gunsten aller Kinder nach dem Tod des Letzt­ver­ster­ben­den handelt.
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  • Die Ladung des Sachverständigen bei Geltendmachung einer Testierunfähigkeit des Erblassers
    Das OLG München hat mit Datum vom 22.10.2014, Aktenzeichen 31 Wx 239/13, beschlossen, dass, so­weit ein Beteiligter schriftliche Einwendungen gegen ein Sach­ver­ständigengutachten über die Testierfähigkeit des Erblassers er­hebt, einem Antrag auf Ladung des Sachverständigen zur mündlichen Erläuterung aufgrund des Amtsermittlungsgrundsatzes im Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit nicht zwangsläufig zu folgen ist.
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  • Keine Vermutung des Schenkungswillens bei Festsetzung des Kaufpreises anhand eines Gutachtens
    Das OLG Düsseldorf hat mit Urteil vom 11.07.2014, Aktenzeichen 7 U 177/11, entschieden, dass, soweit zwischen den Parteien eines Kaufvertrages der Kaufpreis anhand eines zuvor eingeholten Wertgutachtens bestimmt wurde, ein auffallend großes Miss­ver­hält­nis zwischen Leistung und Gegenleistung allein nicht die Ver­mu­tung begründen kann, die Parteien des Kaufvertrages seien über eine (Teil-)Unentgeltlichkeit des Geschäftes einig gewesen.
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  • Möglichkeit der Bezugnahme auf maschinenschriftliches Testament
    Das OLG Hamburg hat mit Datum vom 18.03.2015, Az. 2 W 5/15, entschieden, dass die Bezugnahme auf ein nicht in Testamentsform abgefasstes Schriftstück unschädlich ist, wenn es lediglich der näheren Erläuterung testamentarischer Bestimmungen dient.
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(Quelle: www.erbrechtssache.de)

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