Erbrecht

In Erwartung jener Stunde, die man halt nicht vorher kennt, nehm‘ ich mir Papier und Feder und beginn‘ mein Testament. (aus: "Mein Testament" von Reinhard Mey, 1974)

Da dies jedoch nicht ganz so einfach ist, beraten wir Sie gerne bezüglich der verschiedenen Möglichkeiten der Erstellung eines Testamentes, damit Ihr Wille wie gewünscht umgesetzt wird.

Anwaltliche Tätigkeiten

  • Überprüfung und Erstellung von letztwilligen Verfügungen
  • Durchsetzung von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen
  • Abwehr von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen
  • Durchsetzung von Vermächtnisansprüchen
  • Abwehr von Vermächtnisansprüchen
  • Durchführung vorweggenommene Erbfolge
  • Durchführung lebzeitige Zuwendungen
  • Durchführung entgeltlicher und unentgeltlicher Zu­wendungen unter Lebenden und auf den Todesfall unter Berücksichtigung steuerlicher Aspekte

Aktuelles

Die Informationen zur aktuellen Rechtsprechung stehen als RSS-Feed zur Verfügung. Sie wurden von Rechtsanwälten, Fachanwälten und Steuerberatern der Kanzlei Hans, Dr. Popp & Partner zusammengestellt.
letzte Aktualisierung: 26.07.2016 06:28:55
  • Zur Anforderung der Teilauskünfte beim Nachlassverzeichnis
    Das OLG München hat mit Datum vom 12.12.2015, Aktenzeichen 8 W 2380/15, entschieden, dass es den Pflichtteilsberechtigten zumutbar ist, seine Informationen aus einzelnen Teilauskünften sowie aus den zur Glaubhaftmachung vor­gelegten Belegen zu ziehen. Bei einem Pkw gehört die Angabe der Laufleistung zu einer ordnungsgemäßen Auskunft.
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  • Kostenentscheidung im Erbscheinsverfahren - zur Auslegung des § 81 FamFG
    Der BGH hat mit Datum vom 18.11.2015, Akten­zeichen IV ZB 35/15, entschieden, dass bei der nach billigem Ermessen zu treffenden Kos­tenentscheidung im Erb­scheinsverfahren gemäß § 81 Abs. 1 FamFG sämtliche in Betracht kommenden Umstände des Ein­zelfalles heranzuziehen sind. Hierbei kann - ohne Anwendung eines Regel-Ausnahme-Verhältnisses - neben anderen Umständen auch das Obsiegen und Unterliegen berücksichtigt werden.
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  • Zuwendung ist auch bei Verbindung mit einem Erbverzicht unentgeltlich
    Der BGH hat mit Datum vom 04.07.2015, Aktenzeichen X ZR 59/13, entschieden, dass nicht allein der Erbverzicht dazu führt, dass ein entgeltlicher Vertrag vorliegt. Vielmehr hängt die Einordnung der Zuwendung einer Schenkung davon ab, ob sich die Vertrags­parteien darüber einig sind, dass diese unentgeltlich erfolgen soll.
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  • Widerrufsmöglichkeit einer Vorsorgevollmacht durch den Betreuer als eigener Aufgabenkreis
    Der BGH hat mit Datum vom 28.07.2015, Akten­zeichen XII ZB 674/14, entschieden, dass ein Betreuer eine Vorsorgevollmacht nur dann widerrufen kann, wenn ihm dies als eigener Aufgabenkreis zugewiesen worden ist. Durch den Widerruf wird nämlich erheblich in die Grundrechte und die Selbst­bestimmung des Betroffenen eingegriffen.
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(Quelle: www.erbrechtssache.de)

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